Der Bär, der nicht da war

Foto: Jakob Studnar

Schauspiel mit Objekten für Kinder von 5 – 12

Premiere: 29.11.2020 15:00 Schloßtheater Moers

Am Anfang steht die Frage: „Wer bin ich?“ Der Bär stellt sie sich, der Bär, der gerade noch nicht da war. Der aus einem Juckreiz entstanden ist, einem Juckreiz der sich kratzte, bis Fell auf ihm wuchs und Arme und Beine, und der schließlich zu einem Bären wurde. Und da steht er nun. Der Bär. Aber was für ein Bär ist er überhaupt? Welche Art von Bär? Aufbrausend? Geduldig? Wild? Ein Fussballpieler? Ein Musiker? Ist er ein Bär, der die ganze Zeit Dinge erfindet?“ Der Bär geht los und findet es heraus. Er trifft eine nette Kuh, einen fiesen Salamander, zwei nervige Pinguine und eine Schildkröte, mit der er sich verirrt und die schließlich die richtige Frage stellt.

Der Bär, der nicht da war ist philosophisches Theater für Kinder von 5 bis 12 Jahren. Gemeinsam mit dem Sounddesigner Peter Breitenbach und der Objekttheaterkünstlerin Friederike Schmidt-Colinet ist ein wunderbar – schräges Märchen entstanden.

„[…] ein zauberhaftes Theaterstück, mit viel Poesie, Musik, Sound- , Licht- und Überraschungseffekten, eine Geschichte von Selbstzweifeln, Mobbing und Selbstfindung, die Groß und Klein mitfühlen können.“ rp-online.de 02.12.2020

mit Elisa Reining, Emily Klinge, Matthais Heße

Inszenierung Andreas Mihan
Bühne/Kostüme Friederike Schmidt-Colinet
Sounddesign Peter Breitenbach

Dramaturgie Viola Köster
Regieassistenz Kilian Seeger

Foto: Jakob Studnar
Foto: Jakob Studnar
Foto: Jakob Studnar
Foto: Jakob Studnar
Foto: Jakob Studnar
Foto: Jakob Studnar
Foto: Jakob Studnar
Foto: Jakob Studnar
Foto: Jakob Studnar
Foto: Jakob Studnar
Foto: Jakob Studnar
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